Inhalt: 2 Video über den A-Dur Akkord, diverse Gitarrengriffe (mit und ohne Barregriffe), Eckdaten zur Musiktheorie und ein Workbook (im PDF-Format) als gratis Download.

Ein Ratgeber von Matthias Koop
staatlich geprüfter Gitarrenlehrer
Inhaltsverzeichnis
Ziel des Videos
Lerne 1 Griffkombination des A-Dur Akkords
Lerne, wie du den A-Dur Akkord richtig greifst, damit dieser sauber klingt
Lerne, wie du den Akkord mit anderen Akkorden (Asus4 und den Asus2 Akkord) sinnvoll einstudierst
Für alle Gitarristen|innen (fortgeschrittener Anfänger oder als Fortgeschrittener), die gerne den A-Dur Akkord in verschiedenen Lagen spielen wollen.
Daraus ergeben sich insgesamt acht verschiedene aber gängige Gitarrengriffe über das ganze Gitarrengriffbrett verteilt.
Links siehst du das klassische Akkorddiagramm, rechts ist der Akkord als Notenbild
mit der Tabulatur.














Über mich
Ich helfe heute Erwachsenen, die Gitarre lernen möchten, ihre Wünsche zu erreichen.
Weil ich genau weiß, wie es sich anfühlt, am Anfang zu stehen, unsicher zu sein und nicht zu wissen, wie man Schritt für Schritt zum Ziel kommt.
Dieses Problem habe ich für mich gelöst – und daraus mein System entwickelt, das auch dir den Weg deutlich leichter macht.
Schülerstimmen
In den letzten Jahren habe ich vielen erwachsenen Gitarreneinsteigern geholfen, ihre ersten Songs sicher zu begleiten.
Technische Hürden zu meistern und echtes musikalisches Verständnis zu entwickeln.
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Den A-Dur Akkord greifst du in der offenen Lage im 2. Bund. Deine Finger liegen auf der D-, G- und H-Saite, während die A-Saite und die hohe e-Saite offen mitschwingen. Die tiefe E-Saite wird normalerweise nicht angeschlagen.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, A-Dur zu greifen. Viele Anfänger nutzen Zeige-, Mittel- und Ringfinger im 2. Bund. Alternativ kann auch eine andere Fingerreihenfolge angenehmer sein, weil die drei Finger sehr eng nebeneinander liegen. Wichtig ist nicht die „eine perfekte“ Variante, sondern dass der Akkord sauber klingt und du gut in andere Akkorde wechseln kannst.
Wenn A-Dur unsauber klingt, liegt es oft daran, dass die Finger nicht nah genug am Bundstäbchen sitzen oder versehentlich benachbarte Saiten berühren. Besonders die hohe e-Saite wird schnell abgedämpft. Setze die Finger möglichst steil auf und prüfe jede Saite einzeln, damit du hörst, wo es noch klemmt.
Beim A-Dur Akkord schlägst du in der Regel ab der A-Saite an. Die A-Saite, D-Saite, G-Saite, H-Saite und hohe e-Saite dürfen klingen. Die tiefe E-Saite lässt du weg, damit der Grundton A klar im Bass zu hören ist.
A-Dur passt besonders gut zu D-Dur und E-Dur, weil diese Akkorde gemeinsam die wichtigsten Hauptstufen in der Tonart A-Dur bilden. Auch E7 wird häufig verwendet, weil er sehr stark zurück nach A-Dur auflöst. Bekannte Akkordfolgen wie A-Dur – D-Dur – E-Dur oder A-Dur – E-Dur – F#-Moll – D-Dur sind sehr typisch.
Gitarrengriffe sind die Grundlage — aber dein eigentliches Ziel ist wahrscheinlich ein anderes: Du möchtest Songs sicher begleiten, Akkorde flüssig wechseln und verstehen, wie du ein Lied Schritt für Schritt einstudierst.
In "Dein SongNavigator" zeige ich dir mein System, mit dem du Songs selbstständig lernst: von der Songanalyse über Akkorde, Wechsel und Begleitung (Schlagmuster) bis zum fehlerfreien Durchlauf.

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